Boku wa Tomodachi ga Sukunai

Herkunft

Kodaka Hasegawa ist ein Austausch Student an der “St. Chronica´s Academy“, eine sehr katholischen Schule. Wie auf jeder anderen Schule hat er wegen seiner blonden Haare (geerbt von seiner verstorbenen Mutter die Engländerin war) und seines grimmigen Blickes einen schlechten Eindruck auf die anderen Mitschüler. So wird er auch in dieser Schule, wiedermal, als Schläger abgestempelt, hat deswegen Problem Anschluss zu finden und Freunde kennenzulernen. Eines Tages stört Kodaka im Klassenraum seine missmutige Klassenkameradin Yozora Mikazuki bei einer seltsamen Unterhaltung. Zuerst denkt er, Sie führt Selbstgespräche oder redet mit Geistern, weil er niemanden im Klassenraum sieht außer Yozora, jedoch stellt sich heraus dass sie sich mit ihrer imaginären Freundin Tomo unterhalten hat. Nach einem kurzen Gespräch zwischen den beiden, realisieren sie das keiner von beiden echte Freunde hat, und beschließen zur Abhilfe einen Club („Rinjinbu“) zu gründen, in dem sich Leute wie sie zusammenfinden.

Fünf andere Mitglieder treten dem Club bald bei, darunter auch das arrogante Schulidol Sena Kashiwazaki, die keine Freundinnen hat, weil sie von jedem Mädchen um ihr Aussehen beneidet wird und Männer ihr deswegen zu Füßen liegen. Das nächste Mitglied ist Yukimura Kusunoki, ein Klassenkamerade von Kodaka, der Kodaka vergöttert und ihm folgt, in der Hoffnung dass er dadurch männlicher wird. Maria Takayama ist ein 10 jähriges Genie, denn sie ist Lehrerin und Nonne auf der Academy und Yozora rekrutier sie zum Club Berater. Rika Shiguma ist bekannt als wissenschaftliches Genie mit Fujoshi (Boys-Love Stuff) Tendenzen und tritt dem Club bei als Kodaka sie bei einem Labor Unfall rekrutiert. Zu guter Letzt tritt Kodaka´s jüngere Schwester Kobato dem Club bei, die auf die „St. Chronica´s Middle School“ geht, ein Bruder Komplex hat, ein Fan von Gotik Animes („Kurogane no Necromancer“) ist und ständig ihr Vampir Idol „Reisys VI Felicity Sumerag“ nachahmt.

Der Club lehrt allen was Freunde so zusammen machen sollten. Da wäre z.B. gemeinsames Kochen, Spiele spielen und andere Gruppenaktivitäten. Doch ergeben sich durch sozial unerfahrene Teenager auch allerlei Probleme, besonders das Problem das sie am Ende übersehen das alle Freunde sind…