Herkunft

Nichijou

„Nichijou“ heißt übersetzt “Alltag” und genau darum geht es mehr oder weniger in dieser Gag-Anime-Serie, nur das viele Alltagsgeschichten total übertrieben und amüsant dargestellt werden, somit entstehen dabei zahlreiche Situationen die alles andere als alltäglich sind.

Keine Alltagsgeschichte ist mit der anderen verbunden und in einer Folge kommen mehrere verschiedene sogenannte „Act´s“ zusammen, jedoch lernt man von Folge zu Folge die Charaktere und deren Eigenarten immer besser kennen, die später in der Serie somit für einen mehr Sinn ergeben als wenn man einfach Quer in die Serie einsteigt.

Im Mittepunkt der Handlungen stehen mehrere verschiedene Charaktere, die alle sehr unterschiedlich sind und zumeist recht ungewöhnliche Verhaltensweisen an den Tag legen. Jedoch hat die Serie auch ihre Hauptfiguren. Da gibt es z.B. die Geschichten der 3 Schülerinnen die von „Yuko Aioi“, eine überaus energische, „Mio Naganohara“, eine sehr zurückhaltende und stille und „Mai Minakami“, die es faustdick hinter den Ohren hat, handelt. Yuko hat die schlechte Angewohnheit das sie zu faul ist ihre Hausaufgaben zu machen und von Mio und Mai immer wieder versucht mit den unmöglichsten Ausreden und Taten an deren Hausübungen dran zu kommen, um diese abzuschreiben. Mio versucht Yuko ständig bei Lauen zu halten, ist verknallt in „Kōjirō Sasahara” und besitzt das Talent eine gute Manga Zeichnerin zu sein. Ihre Zeichnungen findet man in ihrem Notizheft, auf Schularbeiten und in Hausübungsheften und sind meistens Yaoi Zeichnungen von Kōjirō, die sie dann immer wieder versucht zu verstecken. Mai ist sehr intelligent und zugleich ein Multitalent. Sie kann super fischen und beim Händedrücken treibt sie ihre Gegner zur Verzweiflung. Sie hat einen sehr eigenen Humor, den keiner so wirklich nachvollziehen kann, außer ihren beiden Hunden, die ebenfalls einen sehr eigenen Charakter besitzen.

Dann gibt es z.B. auch die Geschichten von „Nano Shinonome“, ein Robotermädchen die von einem kleinen 8 jährigen Mädchen Namens „Professor“ gebaut wurde und deren sprechende Katze „Sakamoto“. Nano wurde von dem Professor erbaut um für sie zu sorgen und als Hausfrau zu dienen. Sie hat große Probleme mit der Tatsache dass sie ein Roboter ist und umso mehr wenn aus heiterem Himmel der Arm sich ständig in Dinge verwandelt wie z.B. in eine Rakete oder in eine köstliche Roulade, weil es der Professor mal wieder nicht sein lassen konnte sie zu „verbessern“. Der Name des Professors wird nie erwähnt und sie geht auch nicht zur Schule weil sie hochgradig Intelligent ist, jedoch handelt und denkt sie wie ein kleines Kind in ihrem Alter. Die schwarze Katze Sakamoto kann nur mit Hilfe eines roten Schals sprechen, den er vom Professor bekommen hat und ist in Katzen Jahren 20 Jahre alt, somit älter wie Nano und der Professor. Er versucht besonders dem Professor zu zeigen dass man vor älteren Respekt haben sollte und wie man sich zu benehmen hat, nur misslingt ihm dies immer wieder,…

Vieles davon hört sich halbwegs normal und alltäglich an, jedoch passiert so vieles was alles andere als normal ist…